

Früher wurde fast Alles gesegnet, jedes Brot vor dem Anschneiden, Eltern segneten ihre Kinder, bevor sie das Haus verließen, jeder Reiseantritt wurde gesegnet………. Die Felder wurden gesegnet um eine gute Ernte zu erhalten Und do weiter…….. Immer ging es darum etwas unter göttlichen Schutz zu stellen.
Segnen….
Was ist das eigentlich?
Segnen kommt von (lat.) signare und bedeutet, etwas mit einem Zeichen, dem Zeichen des Kreuzes, zu versehen. Wenn man die Bedeutung des Wortes weiter verfolgt, kommt man zu signieren, also unterschreiben. Man tut dies um Menschen, Tieren, Pflanzen oder Sachen wie z. B. der Ernte göttliche Gnade oder göttliche Kraft zuzuführen.
Was passiert dabei? Der göttliche Segen, wirkt immer auf den Ursprung. Der Mensch oder das Tier als von Gott erschaffen, also göttlichen Ursprungs, erhält den Segen “direkt“. Weil der Segen auf den Ursprung wirkt, wirkt z. B. das segnen des Hundefutters auf die Nutztierhaltung.
Wie wir gesegnet?
Die Bitte um den göttlichen Segen wird gesprochen und durch Gestiken wie Kreuzzeichen, Hände ausbreiten und dergl. unterstützt.
Wer kann segnen?
Jeder, der dem Anderen oder einem Tier göttliche Energie zufließen lassen möchte, also auch Du……
Wichtig ist: Der Segen kann nur wirken, wenn man ihn annimmt. Die einfachste Form hierfür ist, nach der Bitte um den Segen zu sprechen: „Dank sei Gott“.
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Am 4. Oktober ist Gedenktag für Franz von Assisi. Gleichzeitig ist der 4. Oktober Welttierschutztag.
Ein ganz wichtiges Zitat von Franz von Assisi:

Über Eure Tierfotos mit dem Wunsch der Segnung freuen wir uns schon jetzt.
Erzählt doch auch in Eurem Bekannten- und Verwandtenkreis davon, denn es ist zum Wohle der Tiere
Liebe Grüße und Segenswünschen
Beate Regine Schumacher
Beate Regine Schumacher
Kirchweg 9
21769 Lamstedt
